Bologna-Apulien 2024

Zug um Zug von Oberi via Zürich, Mailand, Bologna, Bari nach Monopoli…

Ankunft in Bologna

Bologna „by wandering about“:

Bologna Sightseeing:

Im Mittelalter zählte Bologna um die 100 Türme

Im Archäologischen Museum können unter diesem Boden Ausgrabungen von über 2000 Jahren besichtigt werden.

Piazza Maggiore und Basilika San Petronia

Besichtigung der Fotoausstellung von Martin Narr

D’Accursio Palast mit Innenhof

Aufstieg zum Torre dell’Orologio

Blick auf die Piazza Maggiore

Abstieg über die steile enge Treppe

Und noch ein paar genüssliche Eindrücke von Bologna:

Wir verlassen Bologna am Samstag 21.9. um 9:45…

und kommen pünktlich um 16:11 in Monopoli an:

Auspacken und erster Abend:

Sonntag in Monopoli:

Das Bild in der Mitte ist Teil der zahlreichen Ausstellungen in der Altstadt im Rahmen des Fotofestivals (PHEST)

Am Montag fahren wir mit dem Zug nach Polignano a Mare:

Am Abend Mietauto übernehmen und einkaufen:

Dienstag bis Donnerstag sind wir unterwegs mit Übernachtungen in Matera und Ostuni.

Via Castellana Grotte, Alberobello und Gioia del Colle erreichen wir am späteren Nachmittag das fantastische Matera (Basilikata):

Caffè in Castellana Grotte

Er hat früher Pilze an Migros verkauft

Trulli Stadt Alberobello. Die heutigen Trulli stammen grösstenteils aus dem 14. Jh. Aus lokalem Kalkstein im Trockenbaustil gebaut.

Kaki am Eingang zu unserem Parkplatz

Monastero Madonna della scala

Matera zählt zu einer der ältesten Städte der Welt, sie wurde bereits in der Jugendsteinzeit besiedelt. Sassi di Matera ist die weltgrösste Steinsiedlung und wurde 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. 1952 fand eine grosse Umsiedlung der meist sehr armen Bewohner statt.

Bei Ankunft rufen wir Nunzio an und er zeigt uns die schöne Steinunterkunft und gibt uns viele Tipps

Hoch über der Schlucht gelegen…

Ein weiterer Teil befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite

Besichtigung der Casa Cave …

und Matera by night:

Im Zentrum bei der Piazza Pai Ombara Lungo und Veneto kann man direkt in die Ausgrabung des früheren Stadtteils runter gehen

Das Bistrot Scipipi hat uns Nunzio empfohlen. Sehr herzlicher Empfang, tolle Bedienung und sehr gutes Essen!!!

Frühstück im Gran Caffè, Fahrt durchs schöne Valle d’Itria mit Zwischenhalt in Martina Franca:

Die 2. Nacht verbringen wir in der angenehmen, „weissen“ Stadt Ostuni. Am Donnerstag, nach feinem Frühstück in der Nähe der Kathedrale, kleinem Rundgang, fahren wir in den nahe gelegenen Küsten-Naturpark delle Dune:

Impressionen von Monopoli und vom Photofestival:

Am Samstag 28.9. fahren wir mit dem Zug nach Bari (40 Min). Über die breite, verkehrsfreie Via Sparato di Bari gelangen wir in die sehenswerte historische Altstadt:

Ein paar weitere Bilder von Monopoli und dem Photofestival:

Für den Mehrtagesausflug dieser Woche (1.-3.10.) haben wir uns für den Gargano Nationalpark im Norden apuliens entschieden. Anfahrt mit selbem Ford Fiesta von letzter Woche über Mattinata in den Foresta Umbra. Wir geniessen die ca 3-stündige Rundwanderung durch den schönen Wald. Mal was anderes zu all den historischen Orten:

Ein Männlein steht im Walde…

In der Trattoria del Foresta Umbra essen wir nach der Wanderung einen Pasta Teller:

Mittwoch 2.10. fahren wir via Strand von Vieste Richtung Mattinata. In einer Haarnadelkurve mit kleiner Nische ist für uns noch ein Parkplatz am Strassenrand frei. Schuhe wechseln und auf geht’s zur Küstenwanderung mit fantastischen Ausblicken, zuerst auf die „Baia delle Zagare“:

Wir geniessen den letzten Abend in Vieste und finden ein dazu passendes Restaurant für Apéro draussen und Nachtessen drinnen:

Nochmals in Monopoli unterwegs und Besichtigung der letzten Fotoausstellungen:

Zum Lunch kaufen wir eine Parmigiana di Melanzane ein

Abschied von Apulien und dem sympathischen Monopoli:

Nochmals ans Meer und bei angenehmer Temperatur eine Weile lesen

Auch in Apulien kommt das kulinarische nicht zu kurz:

Letztes Mal auswärts Nachtessen in Monopoli („Risotto con Porcini“ im Munz Munz)

Oft bestellen wir 3 fleischlose Antipasti und wurden bis jetzt nie enttäuscht

Im Scipipi in Matera essen wir die apulische Spezialität „Friselle“ als Vorspeise.

Weil wir den Gruss von Nunzio ausrichten offerieren sie uns ein Glas Prosecco zum Apéro und am Schluss auch den Café und einen Grappa für mich

Zur Hauptspeise gibt’s feine Orecchiette mit cime di rapa und Brotkrusten

der Caffè darf selbstverständlich nicht fehlen

Sieht speziell aus, aber auch sehr fein: „Cavatelli con Ceci Neri“

auch etwas fürs Auge, die „Involtini di pesche“

beim ersten Mal im Cime di Tapas in Monopoli teilten wir uns ein paar leckere Häppchen

zwischendurch darf eine gute Focaccia nicht fehlen, hier eine Focaccia barese (in Bari), für Total 9 € (je 1 Stück und je 1 Limonade)!

Monika hat auf Google ein veganes Restaurant entdeckt, das Munz Munz mitten in der Altstadt von Monopoli. Super! Zuerst teilen wir uns die Vorspeise „Überraschung vom Chef“: 4 verschiedene Häppchen nacheinander serviert. Oben im Bild eines davon, Zucchini auf Guacamole

Für mich gab’s danach ein Gazpacho mit einer Kugel Mandelglacé, hmmm

Simone von den Apartments Chez Isabelle hat uns ua das Pugliami mit seinen Seafood Spezialitäten empfohlen. Mussten wir natürlich mit 3 geteilten Vorspeisen ausprobieren. Die Dritte, nicht im Bild war ein feines Thunfisch Tatar.

Beim Cime di Tapas sitzt man draussen quasi auf der Strasse…

… hier der Blick auf’s Trottoir und das Fenster zur Küche

Last but not least ein paar Fotos von unserem Quartier:

Eingang und Treppe zu unserer Wohnung an der Via Magenta 51

Panini, Focaccia, Früchte (feine Trauben), Caffè, alles in der Nähe…

und ein kleiner Park mit angrenzendem Musik-Kollegium (einem von mehreren)

Wir verlassen unsere Wohnung, Caffè und Cornetto am Bahnhof, Abfahrt in Monopoli leicht verspätet, umsteigen in Bari mit pünktlicher Abfahrt nach Mailand um 9:30. Geplante Ankunft ca 17:18:

Mit teilweise 250 kmh, aber auch einigen Halten kommen wir nach 8 Stunden, nur 5 Minuten verspätet in Mailand an:

Und essen diverse Empanadas in einem argentinischen Restaurant um die Ecke

Mit einem der vielen historischen Trams fahren wir zum Bahnhof und deponieren unser Gepäck. Dann per Metro zur Piazza Gae Aulenti, mit all seinen modernen Gebäuden, grosser Kontrast zu den vielen besuchten historischen Altstädten auf dieser Reise:

Nach einem Stadt-Bummel und Lunch holen wir unser Gepäck ab und warten bis wir wissen auf welchem Gleis unser Zug fährt.